Immer mehr militante Rechtsextreme tummeln sich im Kampfsport. In Neubrandenburg ist ein linker Gegenentwurf entstanden. Hier wehren sie sich nicht nur gegen Neonazis, sondern auch gegen stumpfe Klischees.
Ein Dutzend Musiker gehören zum Ensemble von Banda Internationale. Die richtigen Töne treffen wollen sie aber nicht nur mit ihren blechernen Instrumenten, sondern auch politisch – und das gerade in Dresden.
Fabian Wichmann ebnet Ausstiegswilligen den Weg aus der Neonazi-Szene. Ein Kraftakt, der oft Jahre dauert. Doch obwohl die Initiative Exit schon Hunderten geholfen hat, steht ihre Zukunft immer wieder infrage.
Alltagsrassismus begleitet Stephan Anpalagan schon sein ganzes Leben lang. Er argumentiert mit Fakten gegen rechtes Denken. Und bringt mit seiner Firma ein Demokratie-Zertifikat für Unternehmen auf den Weg.
In jeder ostdeutschen Schule gab es einen Polylux, einen Tageslichtprojektor, der Schrift von Folien auf Wände projiziert hat. Ein Netzwerk mit Sitz in Berlin nutzt dieses Prinzip – und will Engagement finanziell unterstützen.
Der Terroranschlag von Halle hat den Fokus wieder mal auf den schwelenden Antisemitismus im Land gelegt. Für Marina Chernivsky kam die Tat nicht überraschend. Und doch markiert sie einen Einschnitt.
Der #Hashtag Baseballschlägerjahre zeigt Geschichten, wie Neonazis in den Neunzigern den ostdeutschen Alltag dominierten. Auch Doro Schneider hat Drohungen erlebt – und engagiert sich seitdem im Dreiländereck.
Drei Wochen lang war Daniela mit der Hilfsorganisation Sea-Eye im Mittelmeer unterwegs. Von einem löchrigen Holzboot rettete die Crew ein Dutzend Menschen. An Bord spielten sich dramatische Szenen ab.
Punk-Sein war vor der Jahrtausendwende ein echtes Lebensgefühl – und die Band ZSK hat die Szene mitgeprägt, sich dann aber getrennt – und ist überraschend zurückgekehrt. Ihr Credo: klare Kante gegen Rechts.
Nirgendwo sonst im Land finden so viele rechtsextreme Konzerte statt wie in Thüringen – Themar ist dafür zum Synonym geworden. Romy Arnold und der Verein Mobit helfen dabei, den Protest zu organisieren.
Mit Veto geben wir Aktivismus eine mediale Bühne und stellen all jene vor, die für Veränderung etwas riskieren. Veto ist die Stimme der unzähligen Engagierten im Land und macht sichtbar, was sie täglich leisten. Sie helfen überall dort, wo Menschen in Not sind, sie greifen ein, wenn andere ausgegrenzt werden und sie suchen nach Lösungen für gesellschaftliche Probleme. Unsere Botschaft an alle Gleichgesinnten da draußen: Ihr seid nicht allein!
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