Schweine — Peter Kossen

Tausende aus Osteuropa schuften in deutschen Schlachthöfen unter teils ausbeuterischen Bedingungen. Pfarrer Peter Kossen setzt sich für ihre Rechte ein und prangert die Methoden der Fleischindustrie an.
7. August 2023
7 Minuten Lesezeit
Text: Marius Münstermann — Fotos: Christoph Steinweg

Erst wenige Tage ist Peter Kossen aus Israel zurück. Ein Monat Pilgerreise im „Heiligen Land“, wie er es selbstverständlich nennt. Zur Ruhe kommen zwischen Tempelberg, Klagemauer und See Genezareth. Denn Peter Kossen hat gemerkt, dass er den Umfang seines Engagements in Frage stellen muss: „Ob das in diesem Takt und Tempo weitergehen kann?“ Der Mittfünfziger sagt über sich selbst: „Regeneration war auch schon mal leichter.“ Dabei betont Peter Kossen, wie wichtig es ihm ist, fit zu bleiben. Er steht noch immer jeden Morgen um fünf Uhr auf. Und dass er sich weiter einbringen wird, steht für ihn ohnehin fest: „Es fällt mir schwer, mich rauszuhalten. Da ist eine starke Empörung über Ungerechtigkeit.“

Kossen ist über die letzten Jahre vom Pfarrer zum Aktivisten geworden: Anfangs prangerte er in seinen Predigten die ausbeuterischen Arbeitsverhältnisse in den Schlachthöfen im Umland seiner Gemeinde im westfälischen Lengerich an. Mittlerweile ist er ein bundesweit bekannter Kritiker der Fleischindustrie und wurde 2020 mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Kossen stellt Grundsatzfragen: „Was ist Arbeit wert? Und was sind Arbeitskräfte wert?“ Weil die Antworten darauf meist ernüchternd ausfallen, legt er sich mit Fleischkonzernen wie Wiesenhof, Tönnies und Westfleisch an, die dem Landstrich zwischen Ems- und Münsterland den wenig schmeichelhaften Beinamen „Schweinegürtel“ eingebracht haben. Besonders aber engagiert sich Kossen für die Betroffenen: Menschen aus Osteuropa, vor allem aus Bulgarien und Rumänien.

In Lengerich, wo Kossen neben der katholischen St. Margareta Kirche im Pfarrhaus wohnt, sei die Unterbringung Arbeitsmigrierender ein offenes Geheimnis, sagt er. Mehrstöckige Häuser und auch ganze Straßenzüge seien komplett von Subunternehmen angemietet. Die Menschen würden teils unter falschen Versprechungen angeworben – und hocken schließlich unter oft unwürdigen Bedingungen in heruntergekommenen Wohnungen. Mitunter gibt es nicht mehr als eine Matratze in einem überfüllten Schlafsaal und ein Gemeinschaftsbad mit Schimmel an der Decke. Für diese miserablen Unterkünfte zahlen sie nicht selten auch noch Wucherpreise.

Diese Miete wiederum wird ihnen direkt vom Lohn abgezogen, genauso wie die Kosten für die Anreise aus ihren Heimatländern. So beginnt die Arbeit in Deutschland für viele mit Schulden, die es nun abzuarbeiten gilt. „Diese Lohnvorenthaltung hat den Zweck, die Leute hinzuhalten“, beschreibt Peter Kossen. Der erste Schritt in einem krassen Abhängigkeitsverhältnis, das der Pfarrer in vielen Fällen für „moderne Sklaverei“ hält.

Integration unerwünscht

„Ich würde mich auch besaufen“, sagt Peter Kossen. „Das meine ich gar nicht klischeehaft.“ Alkoholismus sei in der Tat ein Problem in den Unterkünften. Die langen, harten Stunden in den Betrieben werden mit Alkohol runtergespült. Kossen sorgt sich vor allem um die Kinder. Wenn beide Elternteile angeworben wurden, nehmen manche Arbeitende zwangsläufig ihre Kinder aus der Heimat mit nach Deutschland. Arbeiten beide Elternteile in derselben Schicht, bleiben die Kinder allein ohne Aufsichtsperson in den überfüllten Unterkünften.

Wenn sie nicht gerade zehn, zwölf oder durchaus mal mehr Stunden mit der Kettensäge am Fließband Schweine halbieren oder im Akkord Rinder mit einem Bolzenschussgerät hinrichten, sollen die Arbeitenden vor allem eines: unauffällig bleiben. Dafür sorgen die Kontrollen der Subunternehmen – auch in den Unterkünften. Teilhabe, etwa in Vereinen, sei nicht gewollt, so Kossen. „Ob die Menschen nach elf Stunden am Fließband noch Fußball spielen wollen, ist die Frage“, sinniert er. Entscheidend aber sei die hohe Fluktuation: die Leute seien austauschbar. Viele werden von heute auf morgen gekündigt. Mit dem Arbeitsplatz ist auch die Unterkunft passé, am nächsten Tag sitzen viele meist schon wieder im Bus gen Osteuropa.

Kossen berichtet außerdem von ständigen Einschüchterungen. Viele Subunternehmende würden als Vorarbeitende auch im Betrieb den Ton angeben – im wahrsten Sinne des Wortes: Anschreien und Demütigungen gehören zum rauen Arbeitsklima zwischen Blutlachen und Knochensplittern. „Das erste Wort, das viele Menschen in den Betrieben in unserer Sprache lernen, ist: ‚schneller‘.“ Die harte Arbeit und die systematische Erniedrigung würden mürbe machen. Irgendwann landen einige dann in der Praxis seines Bruders Florian, der als Arzt tätig ist. Jeden Tag sehe sein Bruder die Symptome der Ausbeutung: Schnittwunden zum Beispiel.

In der Vergangenheit wurde etwa der Unfall eines rumänischen Arbeiters bekannt, der beim Abtrennen von Schweinepfoten mit einer Zange drei seiner Finger verlor. Selbst bei schweren Verletzungen wolle sich kaum jemand krank schreiben lassen. Zu groß die Sorge, gekündigt zu werden. Genauso gravierend sei die „Totalerschöpfung“ und „seelische Beeinträchtigung“, wie Kossen es umschreibt. „Die Arbeit steht den Menschen ins Gesicht geschrieben.“

Rechtliche Schlupflöcher

Peter Kossen wuchs in einem Dorf in Niedersachsen auf. Sein Vater stammte aus einer Familie sogenannter Heuerleute – landlose Wanderarbeitende, die von Landwirtschaften nach Bedarf gegen einen Hungerlohn angeheuert wurden. In seiner Familie habe es stets ein ausgeprägtes Ungerechtigkeitsempfinden gegeben, erinnert er sich zurück. „Ich lasse mich stark betreffen von Aufgaben und Nöten.“ Kossens Vorbild: Priester Adolph Kolping, Begründer des nach ihm benannten Sozialverbands. „Kolping hat die Würde des Menschen gesehen.“ Und das Mitte des 19. Jahrhunderts, als Kapitalismus und Industrialisierung die Arbeitswelt vollkommen auf den Kopf stellten. „Die Leute gerieten buchstäblich unter die Räder“, sagt Kossen.

Auch zu Adolph Kolpings Zeiten sei Arbeitsmigration häufig mit Ausbeutung einhergegangen. Kossen hat sich die Haltung Kolpings zu Herzen genommen: „Es kommt nicht darauf an, für die Armen etwas zu tun, sondern mit ihnen und von ihnen zu lernen, was notwendet. Ich muss nicht nur das Pflaster hinlegen, sondern schauen, woher die Verletzungen rühren.“

Mit seinen markigen Aussagen eckt Kossen nicht nur in der Fleischindustrie an. An seinem alten Dienstsitz in Vechta überwarf er sich mit kirchlichen und gesellschaftlichen Autoritäten. „Die Frage war, ob ein Kirchenrepräsentant derart polarisierend in der Öffentlichkeit stehen sollte.“ Für Kossen selbst ist die Antwort klar: ja. Er wollte den Finger weiterhin in die Wunde legen und bat den Bischof darum, ihn zu versetzen. Der bot ihm die Stelle in Lengerich an: in der Kirchenkarriere ein Abstieg. Für Kossen aber bedeutete es mehr Freiheit.

Doch auch in Lengerich blieb die Ausbeutung in der Fleischindustrie greifbar nah. Was haben all die versprochenen Kontrollen und Gesetzesänderungen gebracht? Tatsächlich haben sich in den vergangenen Jahren die gesetzlichen Rahmenbedingungen zumindest auf dem Papier verbessert. Peter Kossen betont, dass diese Veränderungen gewerkschaftlich und politisch erkämpft wurden, freiwillig habe die Branche sich jedenfalls nicht gebessert: „Ich kann da keine Wertschätzung gegenüber den Arbeitenden erkennen.“

Schlupflöcher blieben trotzdem – Beispiel Mindestlohn: „Umkleidezeiten sind Arbeitszeiten“, sagt Kossen. Die Realität in den Schlachthöfen mit den aufwändigen Hygienevorschriften und dem Anlegen der Kettenhemden und Schutzhandschuhe sei aber eine andere. Auch würde in vielen Betrieben die elektrische Zeiterfassung umgangen, etwa indem Arbeitende mit gleich zwei Chips durch das Drehkreuz geschickt würden, wodurch einem anderen gerne mal die gesetzlich zugeschriebene Pause genommen werde.

Öffentliches Desinteresse

Für Kossen sind das „ungesetzliche Praktiken“. Das neue Arbeitsschutzkontrollgesetz, das unter anderem das grassierende Subunternehmertum besser kontrollieren soll, hält er für ein „wichtiges Zeichen“, sieht darin „einen Anfang.“ Kossen demonstrierte alleine vor der CDU-Parteizentrale in Berlin, weil er den Unionsparteien vorwarf, das Gesetz zu verzögern, den „Sumpf“ des Subunternehmertums nicht trockenzulegen und sich so auch zu „Komplizen der Sklaventreiber“ zu machen. Und auch heute noch übt Kossen Kritik. So gilt das Gesetz nur für die Bereiche Schlachtung und Zerlegen. „Was ist mit der Logistik, der Gebäudereinigung und all den anderen Bereichen? Das läuft genauso über Leiharbeitsfirmen.“ Peter Kossen erinnert mit belustigtem Zynismus an die Wurstfabriken, die versuchen würden, die Gesetze für die Fleischindustrie zu umgehen. „Nach dem Motto: In der Wurst steckt gar kein Fleisch.“

Vergleichbar zum Tierwohlsiegel, das er für einen begrüßenswerten Schritt hält, fordert der Pfarrer eine vergleichbare Kennzeichnungspflicht für Arbeitsbedingungen in Betrieben. Auch bei der Unterbringung wurde zwar vielfach Besserung gelobt, doch immer wieder berichten Gewerkschaften über unhaltbare Zustände. Mit den Corona-Ausbrüchen in Tönnies-Betrieben und anderen Schlachthöfen rückte die Situation Arbeitsmigrierender kurzzeitig ins Licht der Öffentlichkeit. Doch substanziell geändert habe sich seither nichts, so Kossen. „Die Branche profitiert davon, dass die Öffentlichkeit vergisst. Die Umsatzzahlen sprechen für sich.“

Für seinen Einsatz erfährt Kossen auch Gegenwehr. Vor ein paar Jahren fand er morgens vor seiner Wohnungstür einen blutigen Kaninchenkopf – ein Gruß aus der Fleischbranche, ist der Pfarrer sich sicher. Kossen weiß, dass es in der Fleischbranche – insbesondere im Milieu der Subunternehmen – durchaus brutal zugeht. „Die Drohungen zeigen mir, dass ich vorsichtig sein muss.“ Kossen meint vor allem die rechtliche Ebene: „Was ich sage, beschäftigt Kanzleien in Köln und Hamburg.“ Unternehmen aus der Fleischbranche drohten ihm schon mehrfach mit Unterlassungserklärungen. Peter Kossens Aussagen müssen dementsprechend juristisch sauber sein, im Zweifel gerichtsfest. Er bleibt dennoch dabei, kein Blatt vor den Mund zu nehmen: „Ich muss die Verantwortlichen namentlich benennen können.“

Dubiose Machenschaften

Alle punktuellen Verbesserungsvorschläge würden bisher nicht am System rütteln, bemerkt Kossen: „Der dahinter stehende Menschenhandel läuft weiter.“ Jüngstes Beispiel: während sich die ersten Geflüchteten aus der Ukraine nach Polen retteten, warb Fleischriese Tönnies noch an der Grenze neue Arbeitskräfte an. Vom Krieg in der Ukraine an die Schlachtbank in Ostwestfalen. „Clemens Tönnies ist so etwas wie die Galionsfigur der Fleischindustrie“, sagt Kossen. Allein der Tönnies-Stammsitz in Rheda-Wiedenbrück, Europas größte Schlachtfabrik, verwurstet jeden Tag mehr als 30 000 Schweine. Tönnies steht seit Jahren schon wegen der fragwürdigen Behandlung der über Subunternehmen beschäftigten Arbeitskräfte in der Kritik.

Einen grundlegenden Wandel erwartet Kossen nicht mehr. Deshalb hat er die „Aktion Würde und Gerechtigkeit“ gegründet. Der Verein bietet Arbeitsmigrierenden Beratung auf Rumänisch und Bulgarisch an. „Viele realisieren durchaus, was ihnen hier geschieht, aber ihnen fehlt die Kraft sich aufzuraffen“, sagt Kossen. „Und wenn sie am Ende völlig erschöpft und entkräftet zurück in der Heimat sind, kann sich auch kaum noch jemand dazu durchringen, fehlenden Lohn einzuklagen.“ Deshalb will sein Verein dabei helfen, bevor es zu spät ist. „Unser erster Rat ist: Unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht verstehen.“

Meist würden den Arbeitenden die Verträge nur auf Deutsch vorgelegt – nicht selten sogar neben dem Arbeitsvertrag zugleich auch eine Kündigung, die sie dann ebenfalls unwissentlich unterschrieben. Solche „Blanko-Kündigungen“ sind zwar verboten, aber gängige Praxis, mit denen die Subunternehmen missliebige Arbeitskräfte schnell loswerden. Peter Kossen weiß, dass die Betroffenen keine Lobby haben. Die Konsequenz daraus: „Unbezahlter Urlaub, nicht gezahlte Überstunden, Kündigung in der Schwangerschaft oder im Krankheitsfall.“

Kossens Ziel ist außerdem die Vermittlung in den regulären Arbeitsmarkt, weg von Strukturen der Subunternehmen. Zusammen mit der Handwerkskammer will er Arbeitsmigrierende, die aus der Fleischindustrie aussteigen oder gekündigt werden, in feste Beschäftigungen bringen. Für den Verein finanziert das Land NRW eine halbe Rechtsanwaltsstelle. Und Peter Kossens Arbeit bleibt eine Mahnung an die gesamte Branche: „Wir begleiten sie weiter kritisch.“

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