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Zusammen durchdrehen

Punk-Sein war vor der Jahrtausendwende ein echtes Lebensgefühl. Die Band ZSK hat die Szene mitgeprägt, sich dann allerdings getrennt – und ist überraschend zurückgekehrt. Ihr Credo: klare Kante gegen Rechts.

Text: Tom Waurig — Fotos: Luca Abbiento

 

Die Musikkarriere schien eigentlich schon beendet zu sein. 2007 hatte sich die Band ZSK, die im niedersächsischen Göttingen zusammenfand, zum Erschrecken vieler Punkrock-Fans nach zehn Jahren aufgelöst. Schluss, aus, Ende! Ihre Instrumente wollten die vier Musiker für immer an den Nagel hängen und die eingängigen Songs in staubigen Schubladen verschwinden lassen. „Es war damals genau der richtige Moment zum Aufhören“, sagt Frontmann Joshi, „und wir dachten auch, das wars.“

Doch in den Jahren nach der Trennung habe die Band unzählige rührende Nachrichten bekommen – besonders von jungen Menschen, die über ältere Geschwister zum Punkrock gefunden hatten und irgendwann auch an die erste ZSK-Platte gekommen waren. Die nachgewachsene Fangeneration feierte die Musik genauso, bedauerte allerdings in ihren Zuschriften, die Band nie live erlebt zu haben. 

 

Vor zwölf Jahren fand die Band ZSK in Göttingen zusammen.

 

„Wir waren eine Band, die es eigentlich gar nicht mehr gab, die die Kids aber trotzdem irgendwie ganz cool fanden.“ Eine letzte Tour wollten ZSK deshalb spielen, für den treugebliebenen Anhang und für alle neuen Punkrock-Enthusiastischen. Und so stand die Band vier Jahre nach ihrem jähen Ende wieder gemeinsam auf der Bühne, spielte in kleinen Clubs und großen Hallen und gab ihr Comeback, das bis heute andauert.

Zwei Alben haben sie seit ihrer überraschenden Rückkehr veröffentlicht – das letzte 2018. „Witzigerweise sind wir heute erfolgreicher als vor der Trennung.“ Warum? „Weil wir sehr hart arbeiten“, sagt Joshi mit breitem Grinsen. Er findet aber noch eine andere, eine genauso treffend klingende Analyse: „Ich kann mir schon vorstellen, dass unsere Texte bei Menschen, die wütend sind und sich nicht gehört fühlen, gut ankommen.“ 

Ist das noch Punkrock?

Die Gründungsgeschichte der Band ZSK gehört in die Kategorie „Punk at its best“. Eine Handvoll Freunde treffen sich in einer Garage und beschließen, eine Band zu gründen. Die Instrumente werden ausgelost. Sie spielen in linken Jugendzentren, in besetzten Häusern und auf Skateboard-Events.

Für Joshi ist der Rückblick ein besonderer, den er mit viel Pathos ausschmückt: „Ohne die Musik wäre ich nicht zu dem Menschen geworden, der ich heute bin. Alles, was mir im Leben wichtig ist, habe ich durch die Musik gefunden. Diesem Punkrock-Ding verdanke ich einfach total viel und es lässt mich auch nicht los. Solange noch ein paar Menschen unsere Konzerte besuchen, machen wir das weiter. Auch wenn wir natürlich viele ernste Anliegen haben, sollen unsere Konzerte aber keine Politikvorlesungen sein. Wir wollen einfach Spaß haben und zusammen durchdrehen.“ 

Joshi ist Sänger und Gitarrist der Göttinger Punk-Band ZSK.

 

Der Punkrock aber sei nicht mehr derselbe wie noch vor 20 Jahren – vor allem der Zuspruch habe gelitten, das weiß Joshi selbst nur zu gut. „Wer interessiert sich denn heute noch dafür?“ Als ZSK angefangen haben, Musik zu machen, blickt der Frontmann zurück, „da war der US-Punkrock ein großes Ding“. Damals, in den Achtzigern, prägten Bands wie NOFX, Bad Religion, Lagwagon oder Pennywise die Szene, Zehntausende strömten zu den Konzerten.

Die Welle der Begeisterung für den schnellen, energiegeladenen, wenig gekünstelten Musikstil schwappte schließlich auch über den großen Teich nach Deutschland. Der Hamburger Band Slime gelang 1994 sogar der Sprung in die Charts. Bis heute gehören sie neben den Toten Hosen, die aber mehr auf dem schmalen Grad zwischen Punk und Rock balancieren, zu den wahrscheinlich bekanntesten deutschen Vertretern.

In den Anfängen spielte die Band auch in besetzten Häusern.

 

„Der Deutschpunk ist ziemlich im Arsch“, findet Joshi, „das hören sich 15-Jährige nicht mehr an.“ Auf Konzerten sehe er meistens nur ältere Menschen. Die Jugend könne dem Punkrock leider nicht mehr viel abgewinnen, „die hören Techno oder Gangster-Rap“. Als er mit Musik anfing, habe es in jeder Stadt diesen einen besonderen Ort gegeben, „wo sich die Punkszene zu jeder Tages- und Nachtzeit getroffen haben – das findest du heute nur noch in Hamburg oder Berlin. Ich habe keine Ahnung, wo die alle sind.“

Joshi und seine Bandkollegen hingen ohnehin lieber im Proberaum ab. „Uns haben die immer gehasst, weil wir nicht genug Punk waren. Wir hatten keine riesigen bunten Irokesenpeitschen und wahrscheinlich auch nicht genügend Nieten an den Jacken. Wir haben trotzdem unser Ding gemacht und uns schon immer mehr dem US-Punk verbunden gefühlt.“

Anti-Rechts-Kampagne

Noch bis Ende Dezember sind ZSK auf großer Clubtour – 14 Shows sind geplant, zum Beispiel in Düsseldorf, Oberhausen, Lübeck und Magdeburg. Auch einen Abstecher nach Russland und zwei Konzerte in Moskau und St. Petersburg wird es geben. Anfang Oktober haben sie außerdem zum 30. Geburtstag des linken Zentrums „Rote Flora“ im Hamburger Schanzenviertel gespielt, mit viel Publikum, das auf der Straße feierte, jeder Menge Pyrotechnik und einem gigantischem Anti-AfD-Banner.

„Ich mag den Exzess und das Chaos, alles, was ein bisschen verrückt ist. Das finde ich so nur im Punkrock“, sagt Joshi. Keine andere Musik könne ihn so begeistern. Er sagt das mit großer Euphorie und echter Begeisterung, während sich seine Pupillen weiten und er die Mundwinkel vor Freude weit nach oben zieht. „Ich finde es großartig und bin stolz, ein Teil dieser Szene zu sein.“

 

ZSK sind auch bekannt für ihre eindeutige politische Haltung.

 

Mit „Szene“ meint Joshi nicht nur den Punkrock, sondern genauso den linken Aktivismus. „In den Initiativen und Projekten tummeln sich viele kluge Menschen, die schlaue Sachen sagen und gute Ideen haben.“ Um den vielen Engagierten im Land beizustehen und auch tatkräftig unter die Arme zu greifen, rief die Band zusammen mit den Toten Hosen die Kampagne „Kein Bock auf Nazis“ ins Leben. Unter diesem Label sind sie bis heute auf Konzerten und Festivals unterwegs, um anderen Mut zu machen, sich zu einzumischen und über Neonazi-Strukturen aufzuklären.

„Wir wollen allen Engagierten zeigen, dass sie mit ihrem Einsatz nicht alleine dastehen. Und für viele Kids ist es ein wichtiges Signal, zu sehen, dass auch ihre Idole gegen Nazis auf die Straße gehen. Kein Teenager wird losgehen und sich als erstes ein Heft der Bundeszentrale für politische Bildung bestellen.“

Musik ohne Statements

Verkauft werden viele Merchandise-Artikel, um ein Zeichen zu setzen – vor allem Aufkleber, bis zu 50 000 Stück im Monat, alles zum Selbstkostenpreis. Denn das Überkleben von Neonazi-Stickern sei für viele Jugendliche oft der erste Schritt, „der Anfang eines jeden Engagements“, wie Joshi es formuliert. „Vielen wird das irgendwann zu langweilig und dann fangen sie an, Konzerte oder auch Demonstrationen zu organisieren oder sie gründen eine Antifa-Gruppe in ihrer Stadt.“

Über einen Aufkleber oder ein T-Shirt würden Jugendliche anfangen, sich mit diesen Themen zu identifizieren. Oft gehe es nur darum, Engagierten einen entspannteren Start zu ermöglichen. Genau das will die Kampagne. „Wenn es sein muss, gestalten und drucken wir auch Plakate, aber wir wollen denen nichts fertiges vor die Nase setzen. Es geht ums Aktivieren und nicht ums Händchenhalten.“

Noch bis Ende des Jahres sind ZSK auf großer Clubtournee.

 

Zuletzt hätten sich 60 Bands zu einem neuen Musiknetzwerk zusammengeschlossen, darunter viele Newcomer, die sich neben der Musik auch politisch positionieren und auf der Bühne mit klarer Haltung präsent sein wollen, erzählt Joshi.

„Punkrock hat viel damit zu tun, dass ich einfach wütend bin und all das, was mir nicht passt, laut hinausschreie. Antirassismus war und ist schon immer Grundkonsens. Wir stellen uns an die Seite der Schwächeren, der Diskriminierten, der Ausgestoßenen und überlegen zusammen mit anderen, wie wir die Welt ein bisschen besser machen können. Wenn ich mir dann aber anschaue, wer und was sich so in den Charts tummelt, ist das für mich alles ein bisschen nichtssagend.“

Es gehe ihm nicht darum, dass Bands ständig politische Statements veröffentlichten müssten, „aber ich will ja schon auch irgendwie wissen, wo eine Band politisch steht und welche Anliegen sie vertritt“.

Joshi kritisiert insbesondere die „nichtssagende“ Chartmusik.

 

Mit viel Verärgerung und großem Unverständnis hat Joshi deshalb auch die intensiv geführten Diskussionen um die Aussagen von Herbert Grönemeyer verfolgt. Der hatte sich wieder einmal klar und deutlich gegen Rassismus ausgesprochen. Während eines Konzerts in Wien rief der 63-Jährige dazu auf, „keinen Millimeter nach rechts“ zu rücken. Grönemeyer erklärte außerdem: „Wenn Politiker schwächeln (…) dann liegt es an uns (…) zu diktieren, wie ne Gesellschaft auszusehen hat.“

Vor allem konservative Medien und Rechtsaußen-Parteien waren empört. Im Netz wurden Parallelen zur Nazipropaganda und zum Hitler-Vertrauten Joseph Goebbels gezogen. So schrieb der Autor und Dramaturg Bernd Stegemann auf Twitter: „Der Tonfall, mit dem Grönemeyer sein Publikum politisch anheizt, macht mir ein wenig Angst. Ich sag’s ungern, aber er klingt wie ein Redner vor 1945.“

Soundtrack zum Protest

ZSK-Frontmann Joshi dagegen findet „es völlig verrückt, dass jemand ein für mich ganz normales Statement setzt, die Rechten im Netz durchdrehen und Zeitungen plötzlich von einer ‚umstrittenen Ansage‘ schreiben“. Dass Musik die Welt verändern kann, daran glaubt selbst Idealist Joshi nicht – und dennoch ist er fest davon überzeugt, dass Bands die Soundtracks für politische und soziale Bewegungen liefern könnten. Das genau ist die Vision, die Joshi und seine Bandkollegen antreibt.

„Ich freue mich riesig, wenn auf Demonstrationen Songs von uns laufen oder mir junge Menschen schreiben, dass sie wegen uns ein Anti-Rechts-Projekt an ihrer Schule gegründet haben. Deshalb weiß ich aber auch, dass es da draußen wahnsinnig viele coole Kids gibt, die nach Antworten und Gleichgesinnten suchen, weil sie sehen, dass hier gerade ganz große Scheiße abläuft.“

 

Vor den Konzerten trifft sich die Band oft mit Antifa-Gruppen.

 

Umso wichtiger sei es daher, dass sich Jugendliche politisch engagieren. „Egal ob sie eine eigene Band gründen, Konzerte organisieren oder einen Videoblog betreiben – für mich ist genau das die Idee des Punkrock: Du lässt dir nichts vorsetzen, sondern stellst selbst etwas auf die Beine. Fang an und warte nicht darauf, bis irgendjemand kommt, sondern bring es dir einfach selbst bei. Alles, was sich junge Menschen ausdenken, hat unsere Unterstützung verdient, auch wenn da mal was schiefgeht.“

Joshi will sich an ihre Seite stellen. Die Konzerte der Band versteht er als Erlebnis mit Tausenden Gleichgesinnten, bei der die Menge im kollektivem Rausch „Alerta, alerta, Antifascista“ brüllt. Ein Abend in geschützter Atmosphäre, ohne Angst haben zu müssen, von Rechtsextremen drangsaliert, bedroht oder verprügelt zu werden – denn das sei „Alltag in vielen Kleinstädten“.

Göttingens linke Szene

Um ein Gefühl für die Situation zu bekommen, treffen ZSK vor fast jedem Konzert Antifa-Gruppen oder Anti-Rechts-Projekte, die der Band erzählen sollen, vor welchen Problemen die Engagierten stehen und was die Musiker tun könnten. Auf seine eigene Jugend angesprochen, meint Joshi: „Alter, wir kommen aus Göttingen, da kriegen nur die Nazis  aufs Maul und nicht andersrum.“ Bedroht habe er sich deshalb in seiner niedersächsischen Heimat nie gefühlt.

Auseinandersetzungen mit Neonazis habe es lange vor seiner Teenagerzeit gegeben, zum Beispiel mit der „Kameradschaft Northeim“, die 1997 von Torsten Heise gegründet wurde. Viele Treffen der Rechtsextremen fanden in dem von Heise erworbenen Gutshaus in Fretterode an der Grenze zu Niedersachsen und Hessen statt – und der gilt heute als einer der führenden Aktivisten der rechtsextremen Kameradschaftsszene. 

Auf ihren Konzerten klären ZSK über Rechtsextremismus auf.

 

Die Universitätsstadt Göttingen ist seit Jahrzehnten bekannt als linke Hochburg. Zulauf bekam die die autonome Szene vor allem durch den Tod von zwei Gleichgesinnten: Conny Wessmann wurde 1989 auf der Flucht vor der Polizei überfahren, nachdem sie gegen Neonazis auf die Straße ging. Gut ein Jahr später, in der Silvesternacht 1990, wurde Alexander Selchow, 21, von Skinheads erstochen. Die Antwort auf solche Vorfälle und Angriffe fiel in Göttingen schon immer deutlich aus, bis heute. Und die linke Szene pflegt altbewährte Bündnisse ins kirchliche und bürgerliche Lager.

Eine Empörung darüber, wie sie andernorts üblich wäre, gab es bisher, trotz mahnender Stimmen über manche Grenzüberschreitung, nicht. 2009 bedankte sich der Stadtrat per Resolution bei der Antifa für ihren Kampf gegen Rechts, die sogar lange mit einem Vertreter Teil des Gremiums war.

Nach ihrem Comeback ist die Band erfolgreicher als je zuvor.

 

Nichtsdestotrotz kennt Joshi natürlich auch die Erzählungen aus den ostdeutschen Ländern und Gemeinden, in denen Neonazi-Gruppierungen teilweise die Diskussionen zu bestimmen scheinen und das gesellschaftliche Klima negativ beeinflussen. „Bands berichten mir auch davon, wie ihnen Zuhause aufgelauert wurde. In Berlin ist es da für uns schon sehr viel einfacher.“ Erschrocken war Joshi auch über die Ergebnisse für die AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg.

„Als ich großgeworden bin, drehten sich Debatten eigentlich nur um die NPD und es war schlimm genug, dass die Partei zwischendurch sogar in zwei Landtagen saß. Aber es war niemals denkbar, dass sie es jemals in den Bundestag schaffen könnte. Und genauso unvorstellbar war es für mich, dass eine in Teilen rechtsextreme Partei in einigen Regionen bis zu 30 Prozent der Stimmen holt.“

Rechte üben Druck aus

Die AfD sei gut darin, Druck auf Engagierte auszuüben, ergänzt Joshi. Er sorgt sich daher um die vielen Vereine, Beratungsstellen, aber auch um die Lehrkräfte, denen die Partei mit Meldeportalen zu drohen versucht. „Ich weiß jetzt schon, dass einige Projekte keine ‚linken‘ Bands mehr einladen werden, weil sie Angst haben, ihre Förderung zu verlieren.“

Der AfD schreibt der ZSK-Frontmann außerdem eine perfide Strategie zu: „Die haben sich genau überlegt, was sie kaputt machen müssen, um die wehrhafte Demokratie zu untergraben. Manchmal habe ich das Gefühl, dass nur die radikale Linke wirklich schnallt, was hier gerade abgeht. Im Bundestag sitzt eine Partei, die sich offen rassistisch und antisemitisch äußert und die Neonazis in ihren Reihen duldet. Das Schlimmste dabei ist, dass es genug Menschen gibt, die es richtig finden, dass die AfD gegen die vielen Initiativen vorgeht.“

 

Joshis Heimatstadt Göttingen ist bekannt als linke Hochburg.

 

All jene, meint Joshi, die die Grundrechte verteidigen, müssten enger zusammenrücken. „Hallo Hoffnung“, so hat die Band ihr letztes Album genannt. Doch selbst Sänger Joshi klingt höchstens zurückhaltend hoffnungsvoll: „Früher haben diese Leute ihren Nazikram in ihrer Freizeit gemacht – heute können die sich voll und ganz auf die Politik konzentrieren. Der Burschenschafter, der früher nebenbei rechte Blogs mit krudem Inhalt gefüllt hat, arbeitet mittlerweile für die AfD. Das sind Entwicklungen, die wir nicht zurückdrehen werden. Die Frage ist: Was macht die AfD in den nächsten Jahren kaputt und wie lange wird es dauern, all das wieder aufzubauen? Wie lange brauchen wir, um das geschlossene linke Jugendzentrum wieder aufzumachen?“

Der Rechtsruck hinterlasse einen großen, dunklen Schatten, der nur schwer wieder wegzubekommen sei.

 

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